Hört man E-Mail-Marketing denken viele Unternehmen an Spam, DSGVO und zu viel Arbeit. Aber E-Mail-Marketing-Maßnahmen sind ein wichtiger Bestandteil des Online Marketings. SIe sind, unter uns gesagt, besser als jede Facebook-Fanseite oder der Pinterst-Account. Denn die E-Mail Liste gehört nur Ihnen. Sie sind hier der Hausherr, keiner schmeißt Sie raus oder ändert einfach so die Regeln. Alleine aus diesem Grund, sollten Sie diesen wichtigen Kundenkanal nicht aus den Augen verlieren.

Die Tools des E-Mail-Marketings sind der klassische Newsletter und das Mailing. E-Mailing ist der unregelmäßige Versand von E-Mails für beispielsweise aktuelle Aktionen oder für die Vorstellung neues Produkt. Der Unterschied von Newsletter zu E-Mailings ist hierbei, dass der Newsletter in regelmäßigen Abständen rausgeschickt wird. Die Frequenz kann variieren.

 

Für Newsletter gibt es zwei verschiedene Zielgruppen:

  • Interne Versendung an MitarbeiterInnen
  • Externe Versendung an (potenzielle) Kunden

 

 

Fünf Gründe für Email-Marketing

Sie sind sich noch unsicher, ob Sie einen Newsletter verschicken wollen: Diese fünf Gründe für Newsletter-Marketing helfen Ihnen die Vorteile von Newslettern kennenzulernen:

  1. Kosten: E-Mail-Marketing ist kostengünstig und besonders effizient, wenn man eine große Empfängeranzahl erreichen will. Dadurch sind die Umsetzungskosten gering.
  2. Emotionen: Mit Newslettern und Mailings kann man sehr gute Emotionen transportieren. Eine emotionale Betreffzeile kann beispielsweise schon zu höheren Öffnungsraten führen und eine gute Gestaltung erhöht die Response-Rate. Auch Personalisierung ist eine Möglichkeit, um Emotionen bei seiner Zielgruppe zu wecken.
  3. Umweltfreundlichkeit: Durch die elektronische Übermittlung von Newslettern und Mailings entfällt der Posttransport und es entsteht kein Abfall. Mit moderner Servertechnologie kann auch der Energieverbrauch gesenkt werden.
  4. Integrierbarkeit: Es gibt verschiedene Email-Marketing Systeme, die sich über Schnittstellen an zahlreiche Systeme anbinden lassen. Dadurch können vorhandene Kundendaten, beispielsweise zur Personalisierung von E-Mails genutzt werden.
  5. Aktualität: Durch den unmittelbaren Versand und die schnelle Zustellung von E-Mails sind die Informationen für die Empfänger zum Versandzeitpunkt stets auf dem neuesten Stand.

 

E-Mail-Marketing und DSGVO

Bei der Versendung von Mailings und Newslettern müssen Unternehmen seit der Einführung der DESGVO dafür sorgen, dass die Nutzer mit ihrem ausdrücklichen Einverständnis der Versendung eines Newsletters zustimmen und ausführlich belehrt werden. Hierbei ist es wichtig, dass die Einwilligung zum Versenden aktiv durch den Kunden erfolgt.

 

 

E-Mail Marketing Tipps

(Wir sind keine Rechtsanwälte, daher sollten Sie sich, bei Fragen, an einen Anwalt wenden)

Seit der DSGVO ist es schwieriger geworden, dass die Anzahl der Newletter-Abonnenten schnell wächst. Statistisch gesehen braucht man 1000 Abonnenten, um 10 neue Kunden zu gewinnen. Wenn man seinen Abonnenten und potentiellen Kunden sehr guten Content bietet, spricht es sich herum und die anderen User werden aufmerksam.  Wir haben eine Ideenliste zusammengestellt, mit der man seine Zielgruppe erreicht und bei der sich Ihre E-Mail Liste schnell füllt.

  • Challenge: Eine Challenge ist ein Gemeinschafts-Onlineprojekt, bei dem der Veranstalter den Teilnehmer eine Herausforderung stellt
  • Freebie: Eine Freebie ist ein kostenloses Geschenk in Form von einem EBook, pdf. Dateien welches der User nach dem Eintrag seiner Emailadresse erhält.
  • Webinar: Webinare sind eine gute Möglichkeit dynamisch live oder aufgezeichnet Wissen an seine Zielgruppen weiterzugeben. Vor allem bei der Vermarktung komplexer, erklärungsbedürftiger Leistungen im B2B-Bereich haben sich Webinare absolut bewährt. Der Vorteil von Webinaren ist, dass die Zuhörer direkt Fragen stellen können und auch direkt Feedback geben können.
  • Minikurs: Beim Minikurs geht es um Wissensvermittlung. Das Format hierbei kann variieren, z.B. mit Videos, eine PDF, E-Mails oder einen Audio-Kurs.
  • Lieblingstools: Teilen Sie ihr Fachwissen, wie z.B. Lieblingstools und Apps mit ihren Usern.
  • Interaktive Tools: Interaktive Tools, wie z.B. Selbsttests, Rätsel oder ein Quiz machen den User neugierig. Hier sucht man den Dialog mit dem User und konfrontieren ihn aktiv mit einem Thema.

Bei allen Ideen ist es wichtig, dass man den Usern etwas wirklich hochwertiges anbietet. Die Zeiten, in denen ein lieblos zusammengestelltes PDF ausreicht um zu begeistern, sind einfach vorbei. Geben Sie sich wirklich Mühe. Dafür werden Sie mit Lesern belohnt, die sich jede Woche (oder jeden Monat) auf Ihre E-Mail freuen.

Kennen Sie schon unser Freebie? Natürlich bieten auch wir einen regelmäßigen Newsletter an. Wie wäre es denn mit dem kostenlosen SEO-Minikurs?

E-Mail Marketing Tipps

(Wir sind keine Rechtsanwälte, daher sollten Sie sich, bei Fragen, an einen Anwalt wenden)

Seit der DSGVO ist es schwieriger geworden, dass die Anzahl der Newletter-Abonnenten schnell wächst. Statistisch gesehen braucht man 1000 Abonnenten, um 10 neue Kunden zu gewinnen. Wenn man seinen Abonnenten und potentiellen Kunden sehr guten Content bietet, spricht es sich herum und die anderen User werden aufmerksam.  Wir haben eine Ideenliste zusammengestellt, mit der man seine Zielgruppe erreicht und bei der sich Ihre E-Mail Liste schnell füllt.

  • Challenge: Eine Challenge ist ein Gemeinschafts-Onlineprojekt, bei dem der Veranstalter den Teilnehmer eine Herausforderung stellt
  • Freebie: Eine Freebie ist ein kostenloses Geschenk in Form von einem EBook, pdf. Dateien welches der User nach dem Eintrag seiner Emailadresse erhält.
  • Webinar: Webinare sind eine gute Möglichkeit dynamisch live oder aufgezeichnet Wissen an seine Zielgruppen weiterzugeben. Vor allem bei der Vermarktung komplexer, erklärungsbedürftiger Leistungen im B2B-Bereich haben sich Webinare absolut bewährt. Der Vorteil von Webinaren ist, dass die Zuhörer direkt Fragen stellen können und auch direkt Feedback geben können.
  • Minikurs: Beim Minikurs geht es um Wissensvermittlung. Das Format hierbei kann variieren, z.B. mit Videos, eine PDF, E-Mails oder einen Audio-Kurs.
  • Lieblingstools: Teilen Sie ihr Fachwissen, wie z.B. Lieblingstools und Apps mit ihren Usern.
  • Interaktive Tools: Interaktive Tools, wie z.B. Selbsttests, Rätsel oder ein Quiz machen den User neugierig. Hier sucht man den Dialog mit dem User und konfrontieren ihn aktiv mit einem Thema.

Bei allen Ideen ist es wichtig, dass man den Usern etwas wirklich hochwertiges anbietet. Die Zeiten, in denen ein lieblos zusammengestelltes PDF ausreicht um zu begeistern, sind einfach vorbei. Geben Sie sich wirklich Mühe. Dafür werden Sie mit Lesern belohnt, die sich jede Woche (oder jeden Monat) auf Ihre E-Mail freuen.

 

7 Beispiele für gute E-Mail Marketing Inhalte

Was sind eigentlich gute E-Mail Marketing Inhalte? Das werde ich tatsächlich recht häufig gefragte. Eine einfache Antwort gibt es leider nicht. Aber ein paar Ideen. Wenn wir neue Konzepte für gute Newsletter erstellen, dann beschäftigen wir uns zunächst mit der Zielgruppe. Diese ist, egal welche Marketingmaßnahme Sie gerade planene der Dreh- und Angelpunkt! Fragen Sie sich, welchen Mehrwert sie stiften können.

Welche Fragen tauchen häufig auf?

Fragen Sie an der Front. Beim Support oder bei der Verkäuferin an der Theke oder Kasse.

 

Wir geben Ihnen zehn Tipps, wie Sie Themen für Ihren Newsletter finden.

  1. An der Front fragen: Gerade in den eigenen Abteilungen, die direkten Kundenkontakt haben, kann man Themen und Inhalte finden, die die Kunden gerade beschäftigt oder Themen, die der Kunde im Zusammenhang mit Ihrer Unternehmen interessant findet.
  2. Hinter den Kulissen: Kunden lieben den Einblick in Ihr UnternehmenLassen Sie Ihre Kunden und Interessenten auch mal hinter die Kulissen schauen. Dadurch verleiht man dem Unternehmen Persönlichkeit. Man wird “nahbar”. Kunden finden Geschichten über Ihre Produkte, Ihre Dienstleistungen und die Details, die ihre Produkte ausmachen interessant. Auch eine Vorstellung der Mitarbeiter wird gerne gelesen. Sie schafft Verbindunge über das Internet. Probieren Sie es mal aus!
  3. Fachwissen teilen: Kunden freuen sich über wertvollen Content, vor allem, wenn sie diesen direkt präsentiert bekommen, ohne viel zu suchen. Teilen Sie Checklisten und Arbeitsblätter oder bieten Sie Tutorials und Dokumentationen zu Ihrem Produkt oder Ihrer Dienstleistung an. Seien Sie hilfreich! Vergessen Sie aber auch nicht unterhaltsam zu sein.
  4. Blick in die Zukunft: Wagen Sie Zukunftsausblicke und Prognosen, um hilfreiche strategische Entscheidungen anzustoßen. Vor allem zum Jahresende passt das thematisch recht gut.
  5. Den Alltag zeigen: Zeigen Sie, wo Sie gerade auf Messen und Veranstaltungen unterwegs sind. Über persönliche Einladungen freuen sich die Kunden.
  6. News aus der Welt: Greifen Sie Themen auf, die gerade in der Welt passieren und verbinden Sie diese mit Ihrem Produkt/Ihrer Dienstleistung. Schauen Sie, welchen relevanten Studien und Forschungsergebnisse aktuell veröffentlicht wurden und machen Sie Ihr Thema daraus. Aber auch in der Welt der Promis lassen sich Geschichten finden, die Sie ganz wunderbar verknüpfen können. Schauen Sie einfach mal über den Tellerrand. Folgen Sie interessanten Personen auf Instagram und lassen Sie sich inspirieren.
  7. Umfragen: Wenn Sie Umfragen zu relevanten Themen versenden und die Ergebnisse danach präsentieren, erfahren Sie, was ihre Kunden denken. Sie schlagen zwei Fliegen mit nur einer Klappe.

 

Email Marketing lässt sich zur Pflege der Bestandskunden einsetzen und ist gleichzeitig der ideale Kanal zur Kundenbindung im gesamten Kundenlebenszyklus. Dabei eröffnen sich Unternehmen zahlreiche Möglichkeiten zum automatisierten und individualisierten digitalen Dialog mit ihren Kunden. Nutzen Sie Ihre Newsletter, um Informationen aus der Branche mit Ihren Kunden zu teilen und die Kundenaufmerksamkeit zu gewinnen.

 

E-Mail Marketing Anbieter

 

Inzwischen gibt es eine wirklich große Auswahl an guten E-Mail Marketing Anbietern. Welcher für Sie der richtige ist, hängt von Ihren Bedürfnissen ab.

E-Mail Marketing Anbieter für kleine Unternehmen mit wenigen E-Mails pro Jahr

Die meisten kleinen Unternehmen verschicken 6-12 Emails an relativ kleine Listen (<1000 Stück). Themen wie der E-Mail Marketing Funnel spielen keine Rolle und es reicht ein Anbieter der macht was er soll: E-Mails verschicken. Gute Erfahrungen habe ich hier mit dem deutschen Anbieter Newsletter2Go gemacht.

Es ist in der kleinsten Form sogar kostenlos und reicht meinen lokalen Kunden bisher immer aus.

E-Mail Marketing Anbieter für Onlineunternehmer

Onlineshops oder andere Onlineunternehmer (so wie wir es sind) brauchen allerdings ein bisschen mehr. Wer Newslettermarketing strategisch angehen will und aktiv über den Newsletter verkaufen will, benötigt einfach ein paar Features mehr.

  • E-Mail Automationen für Funnel
  • gute Integrationsmöglichkeiten
  • Abonennten müssen in Gruppen unterteilt werden können
  • Interessenten können sogar, etwa beim Abbruch im Warenkorb, gesondert angeschrieben werden um den Besucher doch noch zum Käufer zu machen.

Für jedes Bedürfnis gibt es einen Anbieter. Wir selbst nutzen etwa Getresponse und sind damit sehr zufrieden. Andere Anbieter sind etwas MailChimp  oder Cleverreach.

Genauso vielfältig sind auch die Kosten. Getrespons kostet etwa 120 Euro im Jahr. Klicktipp 70 Euro pro Monat.

Fragen Sie sich also zunächst, was genau Sie benötigen. Meist ist es viel weniger, als Sie glauben.

 

E-Mail Marketing Agentur

Wenn Sie Ihr E-Mail Marketing lieber strategisch angehen wollen, entwickeln wir gerne mit Ihnen zusammen ein tragfägiges Konzept. Natürlich können wir auch die Erstellung des Newsletters sowie die technische Integration übernehmen. Lassen Sie uns einfach unverbindlich über Ihre Möglichkeiten reden! Nehmen Sie Kontakt auf.

Chatbots – die moderne Form des E-Mail Marketings

Wer eine jüngere Zielgruppe hat oder ein Produkt anbiete, dass neu und inovativ ist, der glaubt zu Recht, dass E-Mail Marketing – nun ja – etwas in die Jahre gekommen ist.

Aber es gibt Alternativen. 

Chatbot-Marketing. Mithilfe eines externen Tools wie etwas  ManyChat können so über den Facbook-Massenger und neu auch über WhatsApp Nachrichten an eingetragene Interessenten verschickt werden. Die Öffnungsraten sind großartig. Die Kundenbindung auch. 

Machen Sie sich selbst ein Bild von den Möglichkeiten. Wir haben dazu ein paar interessante Beiträge verfasst.

Und wenn Sie jetzt schon Lust haben, herauszufinden, ob Chatbot-Marketing zu Ihnen und Ihren Unternehmenszielen passt, vereinbaren Sie doch gleich einen Termin für ein kostenloses Erstgespräch

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