So machen Sie Ihre neue Website bekannt | Marketing

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So machen Sie Ihre neue Website bekannt

Sie haben es geschafft: Die neue Website ist nach vielen Stunden harter Arbeit, meist in Verbindung mit der einen oder anderen Nachtschicht, endlich online. Jetzt muss die Website nur noch online bekannt werden und so viele neue Besucher anlocken. Vielleicht haben Sie sich auch schon ein Analysetool zur Nachverfolgung Ihrer Besucher gegönnt. Gespannt öffnen Sie jeden Morgen Google Analytics oder ein anderes Tool und stellen fest:

Da tut sich rein gar nichts.

Sie haben kaum Website-Traffic. Niemand findet Ihre Website. Die ganze Arbeit war umsonst, neue Kunden können Sie so auch schlecht gewinnen. Es weiß ja keiner, dass es Ihre Website gibt! Dabei haben Sie sich beim Design und den Inhalten größte Mühe gegeben. Sie wissen genau, wen Sie ansprechen wollen, wie Sie das schaffen und haben das gekonnt umgesetzt. Was viele während der Erstellung einer neuen Website aber vergessen ist, es braucht viel Geduld, Ausdauer und auch Arbeit, damit die Webseite regelmäßig neue Besucher anzieht.

 

Damit Ihnen das gelingt, brauchen Sie zwei Dinge: Inhalte und eine Strategie diese zu streuen.

Was genau Sie anbieten und wo Sie sich (lokal) befinden, spielt kaum eine Rolle. Wir gehen der Einfachheit halber davon aus, dass Sie ein lokaler Unternehmer sind. Zahnarzt, Anwalt oder auch Inhaber(in) eines Kosmetik-Instituts. Interessant für Sie ist eine regionale Kundschaft. Je nachdem, wie gut Ihr Ruf ist, werden Sie Menschen einem Umkreis von 20 bis 50 km ansprechen.

Schritt 1: melden Sie sich bei Google MyBusiness an

Google MyBusiness funktioniert wie ein lokales Schaufenster. Genau genommen ist es egal, ob Sie eine Webvisitenkarte haben oder eine große und aufwendige Website betreiben, auf der Sie regelmäßig neue Inhalte veröffentlichen. Bei Google MyBusiness kommt es nur darauf an, dem Suchenden am nächsten zu sein. In einem Umkreis von wenigen Kilometern werden je nach Suchbegriff lokale Anbieter aufgelistet. Interessant ist Google MyBusiness für Ladengeschäfte, Restaurants, Handwerker, Anwälte und auch Zahnärzte. In der Regel werden die Suchergebnisse aus Google MyBusiness an zweiter Stelle direkt nach der Google-Werbung eingespielt. Damit befinden Sie sich in der Regel im sofort sichtbaren Bereich.

Für die Anmeldung bei Google MyBusiness benötigen Sie einen Google Mail Account. Auf Google MyBusiness hinterlegen Sie Daten wie die URL Ihrer Domain, Ihre Adresse und Öffnungszeiten. Auch die Telefonnummer findet sich dort. Behalten Sie Ihren Google MyBusiness Account gut im Auge. Denn Besucher können und werden Bewertungen zu Ihnen abgeben. Da wir wissen, dass Bewertungen eher dann abgegeben werden, wenn etwas besonders schlecht oder besonders gut gelaufen ist, sollten Sie unbedingt auf schlechte Bewertungen schnell und professionell reagieren.

Keinen Google-Account zu haben ist übrigens kein Schutz vor negativen Bewertungen!

Wenn Sie jetzt denken: „Ach, dann lege ich lieber keinen Account an, dann kann mich auch niemand schlecht bewerten“, muss ich Sie leider enttäuschen. Eine Google-Bewertung kann man auch dann abgeben, wenn es keinen offiziellen MyBusiness-Eintrag gibt. Denn sobald Ihre Website indexiert ist, oder Sie einen Telefonbucheintrag haben, weiß Google, dass es Sie gibt. Daher sollten Sie auch zuerst schauen, ob es bereits einen Business Eintrag gibt, den Sie dann übernehmen können. Achten Sie immer darauf, dass der Google-Eintrag aktuell ist und Sie immer die gleichen Schreibweisen für die Adresse, dieselbe Telefonnummer und E-Mail-Adresse verwenden. Diese Angaben entscheiden unter anderem darüber, wie gut Sie bei Google MyBusiness gelistet werden.

Wenn Sie jetzt nicht so genau wissen, worum es mir dabei geht, lade ich Sie herzlich ein, an meiner SEO-Challenge teilzunehmen. Im Rahmen der Challenge werde ich auch auf den Google MyBusiness Account eingehen und erklären, warum dieser so wichtig ist und wie Sie dafür sorgen, dass Ihr Ranking sich verbessert.

SEO leicht und verständlich erklärt!

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Schritt 2: Content, Content, Content…

Suchmaschinen bieten Ihnen eine einzigartige Möglichkeit, Ihre Webseite bekannt zu machen. Und das absolut KOSTENLOS. Dafür müssen Sie einige technische und inhaltliche Dinge beachten. Was genau ich damit meine, erfahren Sie im Artikel zur Suchmaschinenoptimierung. Problematisch wird es dann, wenn Ihre Website als reine Webvisitenkarte gedacht ist. Dann haben Sie leider in den allermeisten Fällen das Problem, dass Sie nicht gefunden werden. Es gibt natürlich immer Ausnahmen. Wenn Sie weit und breit der einzige Anwalt sind, oder Zahnarzt oder Herrenausstatter, dann wird Ihnen die Webvisitenkarte reichen. Doch wer ist das heute noch?

Es geht gar nicht darum, dass Sie mit Online-Anbietern und Online-Händlern konkurrieren. Die lokalen Mitbewerber sind es, die Ihnen schnell den Rang ablaufen können. Deshalb ist es so wichtig, immer wieder für neue und interessante Inhalte auf Ihrer Webseite zu sorgen. Das macht natürlich Arbeit, aber welche Marketingmaßnahme macht das nicht? Die Content-Erstellung und Strategieplanung können Sie genauso wie das Erstellen einer Werbeanzeige aus der Hand geben. Wenn Sie aber gerne schreiben und wissen, was Ihre Kunden an Informationen benötigen, erstellen Sie den Content einfach selbst. Werden Sie kreativ, als Koch könnten Sie Rezepte anbieten. Wenn Sie Maler und Lackierer sind, geben Sie Tapeziertipps. Als Arzt können Sie natürlich Informationen zu Behandlungen erstellen. Keine Sorge, Sie müssen jetzt nicht täglich neue Inhalte veröffentlichen. Wie viel Sie machen müssen, hängt auch davon ab, wie viele Ihre Mitbewerber machen.

Marketingaktionen haben Sie bislang eher aus dem Bauch heraus geplant?

Dann wird es jetzt Zeit für ein bisschen mehr Strategie!

Claudia Heimgartner bietet „das Überraschungsei“ für jeden Selbstständigen. Sie müssen sich lediglich ein bisschen Schokolade besorgen und schon kann es los gehen mit der Spannung und dem Spiel. Was so leicht klingt verbirgt ziemlich viel fachliches Know-How. Mit dem Marketing-Strategie-Leiterspiel entwickeln Sie Ihre nächste Marketingkampagne selbst. Holen Sie sich jetzt die kostenlose Anleitung für das Leiterspiel und sichern Sie sich ganz viel Insiderwissen rund um eine erfolgreiche Marketingstrategie!

Gerade bei lokalen Unternehmen reicht es in der Regel aus, wenn ein oder zweimal im Monat ein neuer Text veröffentlicht wird. Je länger Sie Ihre Webseite betreiben, desto seltener werden Sie neue Inhalte veröffentlichen müssen. Nach zwei oder drei Jahren, gehen wir mal davon aus, dass Ihre Mitbewerber selbst nicht viel machen, reicht es wahrscheinlich aus, wenn Sie 12 neue Beiträge pro Jahr veröffentlichen. Runtergebrochen auf dem Monat müssen Sie etwa ein bis zwei Stunden investieren. Das ist doch zu schaffen, oder?

Diese neuen Inhalte sind nicht nur für Ihre Besucher interessant. Auch Google denkt sich: „Auf der Seite passiert etwas. Sie wird regelmäßig aktualisiert. Dann liste ich diese Seite mal etwas höher und schaue, was passiert.“ Natürlich ist das jetzt etwas vereinfacht ausgedrückt. Suchmaschinenoptimierung und der Algorithmus, der dahinter steckt, ist deutlich komplizierter. Aus Erfahrung weiß ich aber, dass, wer regelmäßig neue Inhalte schafft, der wird auf Dauer einfach besser gefunden.

Schritt 3: Die Sache mit den Links

Wie wichtig Links (auch Backlinks genannt) sind, um Ihre Webseite bekannter zu machen darüber streitet sich die SEO-Welt. Die einen sagen „Ohne Backlinks geht gar nichts!“, die anderen sagen „Links sind SEO-Mythen der Vergangenheit.“ Meine Erfahrung zeigt, dass die richtigen Backlinks durchaus dazu beitragen, dass eine Webseite bekannter wird. Allerdings müssen es natürlich immer Links von den „richtigen“ Websites sein. Das stupide Eintragen in irgendwelche Verzeichnisse wird Ihnen zumindest aus Suchmaschinen-Sicht nichts bringen. Aber wenn Sie Ihre Webseite auf wichtigen Branchenseiten und Katalogen anmelden, schon. Hier schlage ich einen kleinen Bogen zurück zu Google MyBusiness. Für Google MyBusiness ist es wichtig, dass es gerade von Branchenseiten oder Katalogen ein paar Links auf Ihre Website gibt. Das zeigt Google, dass es Sie wirklich gibt. Wie das mit den Backlinks funktioniert und worauf Sie achten müssen, wenn Sie Ihre Webseite bekannt machen wollen, habe ich bereits im letzten Jahr in meinem Artikel wie wichtig sind Backlinks für eine gute Platzierung erklärt.

Um Ihre Webseite bekannt zu machen, brauchen sie Traffic

Gerade wer am Anfang steht, hat es deutlich schwieriger, seine Website bekannt zu machen. Selbst mit den allerbesten Inhalten, die Sie zu erstellen vermögen. Der Algorithmus von Google ist einfach sehr vielschichtig. Einerseits ist natürlich Content nach wie vor wichtig. Auf der anderen Seite braucht es aber auch Traffic auf diesen Content, der der Suchmaschine signalisiert, dass es sich um gute Inhalte handelt. Die Besucher geben Google so ziemlich direkt einen Hinweis darauf, ob Ihre Inhalte relevant sind oder nicht. Doch die Besucher müssen diese Inhalte ja erst finden. Sie merken, wir drehen uns im Kreis. Deshalb mein Rat:

  1. Erstellen Sie zwei bis drei richtig gute Artikel.
  2. Verbreiten Sie diese Artikel so gut es geht. (wie, erfahren Sie weiter unten)
  3. Wenn sich diese Artikel gut platziert haben, sich einer mindestens unter den ersten 10 Plätzen bewegt, schreiben Sie weitere Artikel.

 

Alles andere wird Sie nur frustrieren. Ich spreche aus Erfahrung. 😉

 

Social Media als Traffic Kanal, um Ihre Internetpräsenz bekannter zu machen

Social Media Kanäle eignen sich perfekt, um für Traffic auf Ihrer Website zu sorgen. In blinden Aktionismus verfallen bringt Ihnen allerdings nichts.

 

Weniger ist mehr!

 

Suchen Sie sich ein oder zwei Social Media Kanäle aus, die Ihnen liegen und die von Ihrer Zielgruppe besucht werden. Als gut geeignet empfinde ich heute zum einen Facebook und zum anderen Pinterest. Natürlich gibt es noch zahlreiche andere Kanäle, die für andere Branchen auch besser und schlechter funktionieren.

Pinterest als Trafficmaschine

Genau genommen ist Pinterest überhaupt gar kein kein Social Media Kanal, sondern ebenfalls eine Suchmaschine. Wer jetzt glaubt, dass Pinterest nur für Bastelblogs und Food-Seiten geeignet ist, der täuscht. Inzwischen finden sich nahezu aus allen Bereichen so genannte Pins, die auf die Webseite des Verfassers verweisen. Ich selbst kenne Websites, die alleine über Pinterest täglich 1000 und mehr Besucher generieren.

Praxistipp: Pinterest verstehen und für das eigene Business erfolgreich nutzten!

Sie wollten schon immer wissen, wie Pinterest funktioniert? Dann habe ich einen kleinen Insider-Tipp an dieser Stelle. Barbara Riedl ist Pinterest-Expertin und in ihrem kostenlosen E-Mail-Kurs bringt sie Ihnen die Basics für Ihren Erfolg bei Pinterst bei. Absolute „machen“-Empfehlung von mir!

Mit Facebook-Gruppen den Bekanntheitsgrad Ihrer Website pushen

Facebook eignet sich gut, um Traffic zu erzeugen und so die Bekanntheit der eigenen Seite zu steigern. Obwohl es nach dem Algorithmus Update im Januar 2018 gerade für Unternehmensseiten (Fanseiten) deutlich schwieriger geworden ist, Sichtbarkeit auf Facebook zu erlangen, gibt es Strategien, die funktionieren. Einer meiner wichtigsten Trafficquellen sind Facebook-Gruppen. Die gibt es zu nahezu jedem Thema. In vielen Gruppen gibt es regelmäßige Post, in denen neue Blogbeiträge geteilt werden können. Einen Teil meiner Blogbeiträge erstelle ich tatsächlich auch nur für die Facebook-Nutzer. Wichtig ist hierbei, ansprechende Headlines (Überschriften) zu erstellen. Gute Resonanzen erfahren vor allem die Beiträge, die sehr praktische und direkt umsetzbare Tipps geben. Erstellen Sie sich einfach eine kleine Excel-Tabelle, in der sie die Gruppen auflisten, die für Ihre Zielgruppe relevant sind. Beobachten Sie diese Gruppen und notieren Sie sich, wann Blogbeiträge geteilt werden dürfen. Posten Sie an diesen Tagen in dieser Gruppe. Wenn Sie jetzt noch ein paar Kommentare zu anderen Posts da lassen, steigt die Wahrscheinlichkeit, dass auch Ihr Blogbeitrag gelesen und kommentiert wird. Natürlich macht das Ganze etwas Arbeit. Diese zahlt sich jedoch aus, da Sie so häufig sehr treue Leser gewinnen können.

Praxistipp: So teilen Sie auf Facebook richtig

Facebook ist ein mächtiges Marketinginstrument. Doch leider verschenken viele die tollen Mögichkeiten.

Aus einfachem Unwissen.

Damit ist nach dem kostenlosen E-Book von Frauke Schramm definitiv schluss. Sie erfahren:

  • wie Sie richtig teilen, sowohl auf Ihrem eigenen Profil als auch auf Fanpages
  • warum Sie überhaupt die Inhalte anderer teilen sollten
  • was Sie dabei beachten müssen, damit Sie damit Erfolg bei Ihrer Zielgruppe haben

In Kombination mit einer einfachen Schritt-für-Schritt-Anleitung sind Sie gerüstet für die Eroberung von Facebook.laughing

Auch Foren und Blogs eignen sich um die eigene Unternehmensseite bekannt zu machen

Nachdem es bei Facebook inzwischen viele Gruppen für unterschiedliche Themen gibt, sind Foren in der Beliebtheit etwas zurückgegangen. Dennoch können diese für viel Traffic sorgen. Recherchieren Sie einfach ein paar Foren, die zu Ihrem Thema passen. Wichtig ist auch hier, dass nicht einfach sinnlos die eigene URL geteilt wird. Geben Sie nur dann antworten, wenn Sie wirklich etwas zu dem Thema beitragen können. Wenn dann auch mal ein aktueller Blogartikel zu dem Thema passt, hat keiner etwas dagegen, wenn Sie die URL posten. Dann sollte der Beitrag aber auch zu 100% passen.

 

Online-Werbung sorgt schnell für Traffic

Auch wenn ich es irgendwie nicht so gerne sage, eigentlich schlägt mein Herz für die organische Suchmaschinenoptimierung, ist Online-Werbung mit Google AdWords oder Facebook Ads eine hervorragende Möglichkeit, um Ihre Website schnell im Internet bekannt zu machen. Damit will ich allerdings keinesfalls sagen, dass es einfach wäre, diese Werbung zu erstellen und auch gewinnbringend zu schalten. Bevor sie jetzt aber anfangen, Werbeanzeigen in Zeitungen zu schalten, überlegen Sie sich, ob Sie nicht lieber in Online-Werbung investieren wollen. Denn Letzteres hat viele Vorteile für Sie. Zum einen generieren Sie nur so wirklich Klicks auf Ihre Webseite. Die wenigsten werden aufgrund einer Offline-Werbung auf Ihre Webseite gehen. Ich möchte mal behaupten, dass es vielleicht ein oder zwei Prozent der Zeitungsleser machen werden.

Fragen Sie sich doch einfach, wann Sie zuletzt selbst aufgrund einer Zeitungsanzeige in ein Geschäft gegangen sind. Werden Sie den Zahnarzt wahrnehmen, wenn Sie selbst gerade gar keine Zahnschmerzen haben? Interessiert Sie die Anzeige des Anwalts, wenn Sie überhaupt keinen Rechtsstreit befürchten? Nein!

Online-Werbung funktioniert da anders.

Wer auf Google AdWords Anzeigen schaltet, der wird nur dann angezeigt, wenn ein Nutzer nach bestimmten Wörtern sucht. Sie als Anwalt werden also nur dann gezeigt, wenn der Nutzer nach einem Anwalt sucht. Die Wahrscheinlichkeit, dass er dann zum Telefonhörer greift und Sie kontaktiert, ist groß. Genauso verhält es sich beim Zahnarzt. Wenn ich akut Schmerzen habe, schaue ich nicht erst in die nächste Tageszeitung um einen Zahnarzt zu finden. Auch nicht ins Telefonbuch. Ich gehe auf Google und suche „Zahnarzt+Ort“.

Facebook Ads funktioniert nicht über Suchbegriffe, sondern die Werbeanzeigen werden immer einer werberelevanten Zielgruppe angezeigt. Ich nutze Facebook Ads häufig, um die Newsletter-Liste meiner Kundschaft zu füllen. Die Strategie dahinter ist natürlich vielschichtig und würde den Rahmen dieses Beitrages sprengen. Kurz gesagt lässt sich mit Facebook Ads ein Trichter erstellen. Besucher werden beispielsweise durch einen Gutschein angelockt, tragen sich so in die Newsletter-Liste ein und werden auf diese Weise an ein Unternehmen herangeführt. Das Ganze funktioniert über E-Mail-Sequenzen. Auch der Facebook Messenger Bot eignet sich hervorragend für diese Strategie. Vor allem in Verbindung mit Facebook Ads.

Nutzen Sie ein oder zwei der hier genannten Strategien und sorgen Sie dafür, dass Ihre Website bekannt wird.

So, das war jetzt ganz schön viel! Natürlich sollen Sie jetzt nicht drauf los sprinten und alle die hier genannten Möglichkeiten sofort umsetzen. Um Ihre Website bekannt zu machen, reicht es aus, wenn Sie sich eine oder zwei Möglichkeiten aussuchen und diese strategisch umsetzen. Hier ist weniger oft einfach mehr.

 

Was machen Sie, um Ihre Webseite bekannter zu machen? Verraten Sie es mir in den Kommentaren.

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