Das Erstellen von Webseiten-Konzepten gehört zu meinem täglich Brot. Dabei ist es im Grunde genommen egal, ob es sich um einen Relaunch handelt, oder ob man seine erste Webseite konzipiert und entwirft. Das Vorgehen sollte in beiden Fällen sehr ähnlich sein. Das Redesign bietet natürlich immer den Vorteil, dass man bereits Daten über seine Benutzer gesammelt hat. Bei der Konzeption einer Webseite ist man hingegen etwas freier. Häufig auch offener Neuem gegenüber. Doch beide Projekte sind zum Scheitern verurteilt, wenn es an einem geeigneten Webseiten-Konzept fehlt. Damit Ihnen das nicht auch passiert, verrate ich Ihnen in diesem Beitrag mein Vorgehen bei der Konzeption einer neuen Website.

Ein erfolgreiches Website-Konzept lässt sich nicht aus dem Ärmel schütteln.

Aufregung, die neue Website ist beschlossene Sache und entweder ist man voller Ideen und Tatendrang oder aber es fehlt einem genau daran. Das Projekt „Webseite“ ist eben viel mehr als reine Optik oder nur Inhalt. Es ist das Schaufenster eines Unternehmens. Es entscheidet darüber, ob ein Besucher möglicherweise bleibt und dann zum Kunden wird oder ob er ganz schnell wieder verschwindet. Die Erfolgsfaktoren sind vielfältig. Den Besuchern muss es leicht gemacht werden, sich wohlzufühlen. Das hat natürlich auch immer etwas mit der Zielgruppe zu tun. Fragen Sie sich: Wen wollen Sie mit der Webseite ansprechen? Männer, Frauen oder beide? Wenn Sie sich jetzt bei der Farbgestaltung für lauter Pinktöne oder Neonfarben entscheiden, garantiere ich Ihnen, dass Sie die meisten Männer komplett verschrecken werden. Wenn Ihre Zielgruppe rein weiblich ist, passt das natürlich. Sie arbeiten eigentlich auch gerne mit Männern? Dann brauchen Sie definitiv eine andere Farbgebung!

Und das ist eigentlich auch schon die erste Frage, die man sich beim Webseiten-Konzept stellen muss: Wer bin ich, was ist mein Produkt und vor allem: Wer ist meine Zielgruppe? Wenn Sie das noch nicht so genau sagen können, werden Sie mit Ihrer Webseite leider wenig Erfolg haben. Ich möchte Ihnen an dieser Stelle einen Gefallen tun, ich möchte Sie nicht demotivieren. Ich möchte Sie dazu auffordern, sich erst einmal über die Grundlagen klar zu werden. Solange Sie das noch nicht haben, reicht Ihnen eine einfache Webvisitenkarte aus. Die können Sie auch einfach selbst erstellen. Es ist völlig egal, welches Content-Management-System Sie dafür verwenden. Machen Sie es sich an dieser Stelle einfach und kostengünstig. Sie kennen die Antworten? Dann geht’s jetzt los mit den zehn Schritten zum perfekten Webseiten-Konzept.

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Schritt 1: Wer bin ich, was mache ich und wer ist meine Zielgruppe?

Noch bevor es darum geht, Inhalte zu produzieren und sich für Farben zu entscheiden, müssen Sie für sich festgestellt haben, wer Sie (oder Ihr Unternehmen) sind, welche Produkte Sie anbieten und welchen Nutzen diese Produkte haben. Wenn Sie das jetzt noch nicht wie aus dem ff beantworten können, gehen Sie einen Schritt zurück. Ich verspreche Ihnen, wenn Sie diesen Punkt geklärt haben, wird sich der Rest fast wie von selbst fügen. Da man selbst in dieser Situation den Wald vor lauter Bäumen überhaupt nicht zu sehen vermag, holen Sie sich wenn nötig Unterstützung. Kostengünstig geht das z.B. bei und mit Petra Prosoparis. Bei ihr geht es darum, wie Sie ihre Berufung finden und erfolgreich leben. Sie hilft Ihnen dabei, die Nebel ein bisschen zu lichten und sich darüber klar zu werden, was genau, also welches Produkt oder welche Leistung Sie in die Welt bringen möchten. In ihrem Berufungs-Camp erkennen Sie, was Sie wirklich wollen, und wie Sie damit erfolgreich werden können.

Für was steht Ihr Unternehmen? Wer sind Sie? Was wollen Sie nach außen tragen?

Finden Sie die Antworten. Anke Lambrecht hat den ELCHTEST für Vordenker, Macher und clevere Strategen ins Leben gerufen. Finden Sie heraus ob Sie eher ein Bär, der Adler oder ein Löwe sind. Das Wissen um Ihre Stärken hilft Ihnen sich einen Wettbewerbsvorteil zu sichern, Ziele leichter zu erreichen und Herausforderungen gelassen zu meistern. Von mir gibt es eine ganz klare „machen“-Empfehlung!

Schritt 2: Den Wettbewerb im Fokus

Eine Wettbewerbsanalyse hilft Ihnen dabei, eine erste Orientierung zu gewinnen. Es geht nicht darum, Wettbewerber zu kopieren. Es geht darum, von ihnen zu lernen. Analysieren Sie sehr genau, wie sich der Wettbewerber online positioniert.

  • Wie spricht der die Zielgruppe an?
  • Wie kommuniziert er?

Bereits bei diesem Schritt können Sie einen ersten Blick auf die verwendeten Keywords Ihres Mitbewerbers werfen. Durch die Analyse Ihrer Mitbewerber können Sie sich selbst besser positionieren. Arbeiten Sie dabei heraus, was Ihr Alleinstellungsmerkmal ist. Was unterscheidet Sie von den anderen? Dieser Unterschied ist es, den Sie in Zukunft als Orientierung für Ihre eigenen Marketingmaßnahmen verwenden. Katharina Stapel sagte bei einer Veranstaltung im letzten Jahr etwas, das sich mir sehr eingeprägt hat. Sie sagte: “Sei der Erste oder sei der Beste.” Da es heute fast kein Bereich mehr gibt, in dem wir die Ersten sein können, müssen wir da die Besten werden. Das eigene Unternehmen oder auch man selbst, je nachdem in welchem Bereich Sie tätig sind, müssen zu einer Marke werden. Wie das funktioniert, darüber können Sie sehr viel bei Steffi Schaffer lernen. Sie bietet den kostenlosen Neun-Schritte-Plan für eine unfassbar anziehende Marke an. 08/15? Nicht mit ihr! Sie hat der langweiligen Einheitsgestaltung den Kampf angesagt. Mit Steffis Hilfe werden Sie zur einzigen Blume im Wald.

Schritt 3: Die Frage nach dem Ziel

Täglich sehe ich schöne Webseiten, die überhaupt kein Ziel haben. Das hat so ein bisschen was von einer hübschen Empfangsdame, die ihren eigentlichen Einstellungszweck aber nicht erfüllt. Eigentlich sollte sie doch mit anpacken. Die sollte die Buchhaltung führen, Telefonate entgegennehmen, Telefontermine vereinbaren oder die Reiseplanung machen. Nur hat ihr das bei der Einstellung niemand so genau gesagt. Stattdessen sitzt sie da und sieht hübsch aus. Kommt Ihnen das irgendwie bekannt vor? Keine Sorge, Sie sind nicht allein. Bevor wir uns also daran machen, eine Webseite optisch zu gestalten, fragen wir uns, welches Ziel mit einer Webseite erreicht werden soll. Es braucht ein strategisches und umfängliches Konzept. Ziele werden definiert und Handlungen daraus abgeleitet. Am Ende ist alles klar formuliert und aufeinander abgestimmt.

Haben Sie Ihren einen Elevator-Pitch?

Nein, noch nicht? Dann wird es Zeit. Denn Ihre Empfangsdame (Ihre Website) soll Ihre Besucher doch ordentlich begrüßen! Am besten so, dass der Besucher auch gleich bleibt, sich Ihre Produkte ansieht und vielleicht einen Termin vereinbart? Dafür müssen Sie Ihre Besucher aber überzeugen. Und das binnen der ersten Sekunden! Wie? Das verrät Ihnen Kim Nadine Adamek in ihrem Freebie.

Schritt 4: Wer ist eigentlich der Mensch, für den Sie diese Website konzipieren wollen?

Sie haben sich sicherlich schon mal mit Ihrer Zielgruppe befasst. Häufig beginnt man mit einem Bauchladen, man bietet also erst mal alles an, was man an Fähigkeiten gesammelt hat und mit der Zeit spitzt sich das Angebot und damit auch die Zielgruppe etwas zu. Das ist gut und das ist wichtig. Denn nur so können wir Selbständigen Produkte und Leistungen anbieten, die perfekt abgestimmt sind. Sie bilden eine Balance zwischen dem, was wir am besten können und dem, was wirklich benötigt wird. Die Zielgruppe verändert sich. Dennoch ist sie schon bei der Konzeption der Website wichtig.

Die Zielgruppe gibt sich häufig schon aus der Zieldefinition.

Gehen Sie dabei ganz praktisch vor. Versuchen Sie, sich in Ihrer Zielgruppe, in eine Person in dieser Zielgruppe hinein zu versetzen. Welche Probleme haben Ihre Kunden? Welche Wünsche bringen diese mit? Die Antworten, die Sie hier bekommen, sind wichtige Überlegungen und geben Ihrer Webseite eine konzeptionelle Richtung.

Schritt 5: Die Informationsarchitektur

An dieser Stelle wird es einfach etwas technisch und auch theoretisch. Es geht um die Website-Konzeption und vor allem um die Informationsarchitektur. Das kann man tatsächlich mit dem Bau eines Hauses vergleichen; mit der ersten Bauskizze. Vielleicht kennen Sie das selbst von Ihrem eigenen Hausbau. Da haben Sie stundenlang überlegt, wo die Küche am besten untergebracht wird, wie groß das Schlafzimmer sein sollte und wie viele Kinderzimmer Sie brauchen. Im zweiten Schritt haben Sie die Zimmer jedes für sich geplant. Wo kommt die Badewanne hin? Wie viele Waschbecken braucht man wirklich und an welchem Platz werden diese später montiert? Wo stellen Sie später das Bett hin, damit Sie wahlweise von den ersten Sonnenstrahlen geweckt werden oder diese gekonnt ignorieren können. Genauso gehen Sie auch bei der Konzeption Ihrer Webseite vor. Welche Informationen, welche Inhalte werden über die Webseite geliefert? Zeichnen Sie die Wege des Nutzers über die gesamte Webseite. Machen Sie eine intuitive Nutzung möglich. Dazu sollte die Navigation einfach logisch sein. Auch die URL einer Webseite ist wichtig. Warum genau das so ist, erfahren Sie in meinem Beitrag zur Suchmaschinenoptimierung.

Schritt 6: Befriedigen Sie die Erwartungen Ihrer Nutzer

Dieser Punkt ist gerade für große Seiten und auch Online-Shops besonders wichtig und zugleich schwierig. Sie müssen nämlich wissen, was Ihr Nutzer erwartet und Sie müssen zeitgleich diese Erwartung befriedigen. Dank einer genauen Zielgruppenanalyse kennen Sie Ihren Nutzer ja inzwischen ein wenig. Sorgen Sie nun auf Ihrer Webseite dafür, dass er alles dort findet, wo er es erwartet. Wenn Sie etwa einen Webshop haben, macht es keinen Sinn, den Einkaufswagen irgendwo auf der linken unteren Ebene einer Seite zu verstecken. Wir alle waren schon in zig Online-Shops und haben gelernt, dass der Warenkorb oben rechts zu finden ist. Das hat nichts mit Kopieren eines Mitbewerbers zu tun, sondern mit der Erwartungshaltung Ihres Nutzers. Die Besucher sollten sich mühelos auf Ihrer Webseite zurechtfinden und sie sollten alles recht schnell finden. Das hat auch Vorteile für Sie. Gerade bei Online-Shops steigt so die Conversion-Rate. Also die Rate, dass ein Besucher auch tatsächlich etwas gekauft hat. Wenn Sie bereits eine Webseite haben, also ein Re-Design planen, sollten Sie sich vor dem Redesign Ihre aktuelle Seite genau anschauen. Eine Website-Analyse bringt zutage, an welchem Punkt Besucher aktuell abbrechen. Daraus lassen sich Rückschlüsse ziehen, wo Sie an der Usability Ihrer Webseite arbeiten sollten.

Schritt 7: Die Inhalte Ihrer Webseite

Wenn Sie bis jetzt das Gefühl hatten, dass es ziemlich viel ist, dann muss ich Ihnen sagen, dass die Königsdisziplin eigentlich jetzt erst kommt. Der Inhalt Ihrer Webseite. Er ist nicht nur für Google bei der Suchmaschinenoptimierung relevant, er entscheidet am Ende auch darüber, ob der Besucher zu einem Kunden wird. Bei einem Relaunch können Inhalte manchmal einfach übernommen werden, dennoch sollte man sich mit bestehenden Inhalten zunächst auseinandersetzen. Der Inhalt sollte immer einen hohen Informationsgehalt haben. Zeitgleich sollte es Spaß machen, ihn zu lesen. Eine Content-Analyse erleichtert an dieser Stelle die Website-Konzeption.

Schritt 8: Das Design der neuen Webseite bei der Konzeption

Puh, ganz schön viele Informationen. Dabei ging es eigentlich noch gar nicht so richtig um die Webseite. Vielleicht habe ich Ihre Suchintention auch noch gar nicht befriedigt? Weil Sie vielleicht auf diesen Artikel kamen, weil Sie nach Inspiration für Ihre neue Webseite gesucht haben. Dann freue ich mich dennoch, dass Sie es bis hierher geschafft haben. Doch wie bei der Partnerwahl muss ich auch bei der Konzeption einer Webseite sagen: Aussehen ist nicht alles. Dennoch ist es natürlich nicht unwichtig. Unterschiedliche Farben und Gestaltungen wirken sich unterschiedlich auf den Betrachter aus. Sie erzeugen intuitiv Emotionen. Im besten Fall gute 😊. Wenn Sie bereits ein Corporate Design haben, ist jetzt übrigens auch der richtige Zeitpunkt, darüber nachzudenken, ob auch hier ein Redesign sinnvoll ist. Dass das nicht unbedingt immer sofort eine Marke zerstört, zeigte die Lufthansa erst vor wenigen Tagen im Februar 2018. Das Gelb ist verschwunden. Geblieben ist ein sehr dunkles Blau, das fast schon ins Schwarze geht. Es ist moderner, es ist frischer und dennoch glaube ich nicht, dass Lufthansa hier irgendwie Sichtbarkeitseinbußen oder ein Markenverlust befürchten muss. Auch an dieser Stelle hilft es häufig, sich jemanden an die Seite zu holen, der einen frischen Blick von außen auf das Corporate Design wirft. Das Design einer Website richtet sich übrigens immer nach den Inhalten. Niemals andersherum. Deshalb beginne ich erst mit einem Webdesign, wenn klar ist, welche Inhalte auf der Webseite platziert werden müssen. Ansonsten gilt, dass das schönste Design ohne Inhalte ebenso wenig wirken wird wie tolle Inhalte, die schlecht verpackt sind. Responsivität ist natürlich auch hier ein wichtiger Punkt. Die Webseite sollte auf allen Endgeräten ein perfektes Nutzererlebnis bieten.

Schritt 9: SEO und Technik

Die schönste Webseite bringt Ihnen überhaupt nichts, wenn sie nicht gesehen wird. Eine der besten und effektivsten Wege, eine Webseite langfristig sichtbar zu machen, liegt in einer maßgeschneiderten Suchmaschinenoptimierung. Dabei geht es nicht nur um die Auffindbarkeit über bestimmte Schlüsselwörter, sondern auch darum, dass eine Webseite technisch so gut ist, dass sie von Suchmaschinen indexiert wird. Die wichtigsten Rankingfaktoren 2018 sind:

  1. Inhalte
  2. Speed, also die Ladegeschwindigkeit Ihrer Webseite.
  3. Nutzersignale

Vor allem dem Bereich Ladegeschwindigkeit sollten Sie bereits bei der Webseitenerstellung ein hohes Maß an Aufmerksamkeit schenken. Was genau zu beachten ist, erfahren Sie in meinem Blogbeitrag zum Thema Speed Update 2018.

Schritt 10: Ist Ihr Website-Konzept überhaupt umsetzbar?

Bis zu diesem Schritt haben Sie ganz schön viel geleistet. Sie haben sich wahrscheinlich mit sehr vielen Themen beschäftigt, die Sie bislang wahrscheinlich nicht für nötig gehalten haben. Jedenfalls nicht im Zusammenhang mit einem Webseiten-Konzept. Jetzt kommt die Frage aller Fragen: Ist Ihr Konzept so überhaupt umsetzbar? Zu welchem Preis? An dieser Stelle müssen Sie sich Gedanken zur technischen Umsetzung machen. Folgende Fragen sollten Sie sich so vorstellen:

  • Wer übernimmt die Wartung der Webseite?
  • Wer kann und soll neue Inhalte erstellen und einfliegen?
  • Ist das Layout geeignet, später angepasst werden zu können?

Diese Fragen sind vor allem wichtig, weil Sie an dieser Stelle darüber entscheiden, ob Sie in fünf Jahren ein Redesign planen müssen, oder ob Ihre Seite kontinuierlich aktuell bleiben kann. Denn sind wir mal ehrlich: So ein Redesign kostet Geld und vor allem Zeit. Nach spätestens einem oder zwei Jahren wird Ihre Webseite auch mit dem besten Konzept nicht mehr aktuell sein. Entscheiden Sie sich an dieser Stelle also für ein CMS (Content-Management-System), das mit Ihnen, Ihrem Business und den steigenden technischen Anforderungen wachsen kann.

Geschafft! Oder doch nicht?

Das Website-Konzept steht. Jetzt braucht es ein Drehbuch. Inhalte und Grafiken müssen erstellt werden. Meist wird die Homepageerstellung auch dafür genutzt, neue Bilder machen zu lassen. Vereinzelt müssen Bilder dazu gekauft werden. Außerdem sind an solch einem Konzept häufig sehr viele unterschiedliche Parteien beteiligt. Ganz egal, ob Sie das Webdesign aus der Hand geben, selbst Hand anlegen oder das ganze intern delegieren. Teilen Sie das Website-Konzept deshalb in sinnvolle Projektphasen ein und definieren Sie Pflichten und Aufwendungen für diese einzelnen Projektphasen. Dokumentieren Sie den Fortschritt und behalten Sie Probleme im Blick. So steht einem erfolgreichen Design Ihrer neuen Webseite nichts mehr im Weg.

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