Auf meiner Facebook-Fanseite wurde ich letzten gefragt, was denn nun besser sei. Google Ads oder organische Reichweite dank Suchmaschinenoptimierung. Meiner Erfahrung nach gibt es kein “entweder/ oder”. Fakt ist; als Unternehmen reicht es nicht mehr aus, eine Anzeige in den Gelben Seiten zu schalten oder ein Plakat an einer Pinnwand aufzuhängen. Das haben glücklicher Weise die meisten bereits erkannt. Bei der Frage nach bezahltem Traffic oder „geschenktem“, da scheiden sich die Geister noch immer.

SEO wirkt dauerhaft, gut gemacht jedenfalls. Google Ads bewerben die Keywords die mit gutem SEO einfach nicht zu erobern sind. Wer Ihnen erzählt, dass er Sie mit einem Short-Tail Keyword wie Handtasche oder Handtasche kaufen auf Platz 1 bekommt, den sollten Sie dringend Fragen wie er das machen will. Es gibt einfach Keywords, an denen kommt man mit Suchmaschinenoptimierung nur mit großen Anstrengungen ran.  Meist in Verbindung mit einem hohen Budget für den SEO-Dienstleitester und selbst dann gibt es keine Garantie dafür.

Außerdem: SEO braucht lange um „zu wirken“. Google Ads spülen Ihnen sofort neue Interessenten auf die Website, dafür kosten sie Geld und sobald Sie keine Google Ads mehr schalten, bekommen Sie hier auch keinen Traffic mehr. Für uns Grund genug, um alle Vor- und Nachteile der beiden Strategien zu beleuchten.

AdWords versus SEO; wir schauen uns beide Möglichkeiten zur Kundengewinnung mal genauer an.

SEM: Mit Suchmaschinenmarketing werden Sie online gefunden

Das Suchmaschinenmarketing hat zwei Bestandteile: SEO und SEA.

Als Teil des Online-Marketing-Mix umfasst das Suchmaschinenmarketing (SEM) alle (Werbe)- Maßnahmen zur Gewinnung von Website-Besuchern. Das Ziel jedes Suchmaschinenmarketings ist die Verbesserung der Sichtbarkeit des eigenen Angebots auf den Suchergebnisseiten, sowie die Erhöhung der Reichweite. Dadurch kann man mehr Neukunden gewinnen, den Umsatz und den Gewinn steigern, sowie das Unternehmensimage positiv beeinflussen. Durch erfolgreiches Suchmaschinenmarketing werden die Webseitenbesucher von der Suchergebnisseite oder englisch Search Engine Result Pages (SERP) auf die Webseite gelenkt.

Durch den Ranking-Algorithmus der Suchmaschine wird die Position einer Website in den organischen Suchergebnissen bestimmt. Bei der Suchmaschinenwerbung (Google Ads) bestimmt das Gebot und die Strategie, wo Ihre Werbeanzeige platziert wird. Der Algorithmus setzt sich aus einer Vielzahl von Faktoren zusammen.

 

SEO sorgt für kostenlosen Traffic, meist über viele Jahre hinweg.

Das Ziel der Suchmaschinenoptimierung (englisch Search Engine Optimisation, kurz SEO) ist es die Position innerhalb dieser organischen Liste zu verbessern und dadurch die organische Reichweite zu steigern und neue Besucher auf die Website zu bekommen. Dabei werden unter anderem technische, sowie inhaltliche Optimierungen einer Website vorgenommen, die von den Algorithmen der Suchmaschinen, wie z. B. Google, positiv bewertet werden. Je nach Konkurrenzsituation, Historie der Domain, Dynamik des Themas und vielen weiteren Faktoren kann eine Verbesserung des Rankings in den organischen Listen unterschiedlich viel Zeit und Arbeit erfordern.

Wie funktioniert Suchmaschinenoptimierung?

SEO oder auch Suchmaschinenoptimierung wird als Pendant zur AdWords-Anzeigen betrachtet. Beide Produkte, wenn man es so nennen möchte, spielen sich auf der Google-Suchseite ab. Für Anzeigen bezahlt man, dafür wird man oben angezeigt. Natürlich muss man auch bei einer Suchmaschinenoptimierung investieren. Es braucht eine geeignete Strategie und Ausdauer. Wie genau Suchmaschinenoptimierung funktioniert, zeige ich Ihnen in meinem Artikel zur OnPage-Optimierung.

Folgende Schritte müssen Sie bei einer Suchmaschinenoptimierung gehen:

  • Man erstellt eine Website, die den technischen Anforderungen von der Suchmaschine (Google) entspricht. Schnelle Ladezeiten, guter Content und eine einfache Webseitenstruktur sind wichtig. Außerdem profitieren Webseiten von sogenannten Backlinks.
  • Wenn die technischen Voraussetzungen passen, muss man regelmäßig neue Inhalte erstellen. Regelmäßigkeit bedeutet hier nicht, dass man ab sofort jeden Tag oder jede Woche Blogbeiträge verfassen muss. Ein guter Artikel im Monat kann für eine gute Platzierung ausreichend sein.
  • Auch bei der Suchmaschinenoptimierung sind die Mitbewerber wichtig. Je nachdem wie viel diese machen, müssen Sie auch „machen“. Investiert der Mitbewerber in viel neuen Content, so werden Sie nachziehen müssen. Doch keine Angst, vor allem lokale Mitbewerber haben weder die zeitliche noch die finanzielle Ressource, um täglich neue Inhalte erstellen zu lassen.
  • Wenn Sie sich an alle Vorgaben halten und die richtigen Keywords auswählen, so haben Sie gute Chancen, auf den vorderen Plätzen platziert zu werden.

Die Vorteile der Suchmaschinenoptimierung

Die Investitionskosten bei der Suchmaschinenoptimierung sind vor allem am Anfang hoch. Abhängig davon, wie gut Ihre aktuelle Webseite ist, müssen Sie mit einer Erstinvestition von mindestens 1500 € rechnen. Haben sich Ihre Beiträge und Inhalte aber erst einmal gut platziert, profitieren Sie davon oft über Jahre. Die Investitionskosten werden über die Zeit sinken.

Organische Suchergebnisse werden übrigens nach wie vor häufiger geklickt als bezahlte Suchergebnisse.

Vorteile von SEO im Überblick

  • Mehr Sichtbarkeit bei Google
  • Größere Reichweite im Internet
  • Mehr Besucher auf der Website
  • Höhere Verkaufschancen
  • Optimale Zielgruppenansprache
  • Nachhaltig

Die Nachteile der Suchmaschinenoptimierung

Natürlich müssen wir auch bei der Suchmaschinenoptimierung auf die Nachteile schauen. Suchmaschinenoptimierung passiert nicht über Nacht. Vor allem ganz neue Seiten haben es schwerer, sich organisch gut zu platzieren. Das Alter einer Domain ist häufig ausschlaggebend für eine gute Platzierung. Bis Sie sich mit einem Keyword wirklich gut platziert haben und davon auch finanziell profitieren, können Monate vergehen. Wenn Sie sich nur auf die Suchmaschinenoptimierung konzentrieren und darüber neue Kunden werben wollen, kann Ihnen in der Zwischenzeit die finanzielle Luft ausgehen. Wenn Sie also einen hohen finanziellen Druck haben, um mit Ihrem Vorhaben, bzw. Ihrem Unternehmen erfolgreich zu sein, sollte die Suchmaschinenoptimierung nicht Ihre bevorzugte Marketingstrategie sein.

Übersicht einer Google Suchergebnisseite (SERP)

Eine typische Suchergebnisseite besteht ausfolgenden drei Elementen:

  1. Element Ads (SEA): Als erstes werden, abhängig von der Suchanfrage, bis zu vier Anzeigen oberhalb der organischen Suchergebnisse und bis zu drei darunter, angezeigt. Die Ads sind kostenpflichtig und der Websitebetreiber muss für jeden Klick an Google zahlen.
  2. Element SEO: Danach werden die normalen Suchergebnisse mit durchschnittlich zehn Treffern angezeigt, für die man als Websitebetreiber nichts zahlen muss.
  3. Element Universal Search: Als drittes gibt es noch die Kategorie Universal Search. Je nach Suchbegriff blendet Google Ergebnisse seiner Spezialsuchen ein.

SEO und SEA im Vergleich

Die größte Gemeinsamkeit von SEO und SEA besteht darin, dass beide den Traffic von den Suchmaschinen auf die eigene Webseite lenken sollen. Allerdings unterscheidet sich die Vorgehensweise dabei.

Eine weitere Gemeinsamkeit ist die Keyword-Recherche. Durch die Suche nach sinnvollen Keywords und Keyword-Kombinationen kann man die Suchergebnisse in den Suchergebnisseiten verbessern und erhöht die Besucheranzahlen auf seine Website. Ein optimales Suchmaschinenmarketing braucht sinnvolle Keywords. Wobei man beachten muss, dass es Google sehr wichtig ist, hochwertige und einzigartigen Inhalt zu finden und zu präsentieren. Daher arbeitet Google stark an der sogenannten „Semantischen Suchmaschine“, um nicht nur ein oder mehrere Keywords zu erkennen und einzuordnen, sondern ganze Themenkomplexe, sogenannte „Topics“, zu verstehen und zu begreifen. Eine Website sollte also nicht auf ein Keyword optimiert werden, sondern der gesamte Themenbereich um ein Keyword herum, muss berücksichtigt werden. 

Sowohl SEO und SEA sind aufwendig und kosten Zeit und Geld. Wobei man nicht pauschal sagen kann, was teurer oder günstiger ist. Beim SEO dauert es in der Regel länger, um Resultate zu bekommen. Beim SEA erzielt man schnellere Ergebnisse.

Potenzielle Kunden werden durch SEA gezielter angesprochen, wobei man beim SEO keinen Einfluss darauf hat, wer die Webseite besucht. Bei SEA wird man schnell gefunden, solange man ausreichend Werbebudget zur Verfügung hat und die Google Kampagnen gut optimiert wurde. Beim SEO kann es durch Google Updates zu Trafficeinbrüchen kommen.

Mit Suchmaschinenwerbung (Google Ads) können Sie potentielle Kunden direkt im Kaufprozess abfangen.

Der andere Bestandteil des Suchmaschinenmarketings ist die Suchmaschinenwerbung (englisch Search Engine Ads, kurz SEA).

Hierbei geht es um alle bezahlbaren Elemente (Anzeigen) auf den Suchergebnisseiten (SERPs), die im oberen Bereich, also noch vor den organischen Ergebnissen und darunter angezeigt werden. Bei den bekannten Suchmaschinen, wie Google nennt man die Anzeigen Google AdWords oder Google Ads, bei Bing sind es Bing Ads. Das Ziel der Anzeigenschaltung ist es den jeweiligen Suchbegriff über den organischen Ergebnissen – auf der Suchergebnisseite zu platzieren. Dadurch erreicht man, dass genau die potenziellen Kunden angesprochen werden, die sich auch tatsächlich für das Angebot interessieren.

Wie funktioniert Adwords?

Ich weiß noch, als ich selbst zum ersten Mal davor stand, eine Adwords-Anzeige zu schalten. Im ersten Moment fühlt man sich etwas erschlagen. Es gibt so viele Einstellungsmöglichkeiten, dass man am liebsten wieder zurückklicken will und sich danach für eine Anzeige in der regionalen Tageszeitung entscheidet.

Ertappt?

Da soll mal Angaben zur Zielgruppe machen, geeignete Texte formulieren und natürlich die richtigen Keywords aussuchen. Viele sind damit erst mal ein paar Tage beschäftigt oder suchen sich an der Stelle Hilfe.

Grundsätzlich sind AdWords-Anzeigen relativ simpel.

  1. Jemand geht auf Google und gibt eine Suchanfrage ein.
  2. Hat man eine Anzeige für dieses Keyword erstellt, wird diese ganz oben in den Suchergebnissen angezeigt.
  3. Der Suchende klickt auf die Anzeige.
  4. Er landet auf Ihrer Website (hier auch Landingpage genannt) und kann dort die gewünschte Handlung vornehmen.

An welcher Stelle Sie gelistet werden, hängt von Ihrem Gebot ab. Das kann man sich vorstellen die bei Ebay. Man bietet bei der Anzeigenschaltung auf ein Keyword. Wenn Sie selbst auf das Keyword „Zahnarzt Frankfurt“ ein Maximalgebot von 20 Cent angeben, Ihr Mitbewerber nur 15 Cent zahlen will, stehen Sie bei der Anzeigenplatzierung über diesem. Für einen Klick auf Ihre Anzeige zahlen Sie dann 16 Cent (weil dieser Betrag auch für Platz 1 gereicht hätte). Ihr Mitbewerber zahlt 15 Cent für Platz 2. Erhöht Ihr Mitbewerber den Klickpreis auf 19 Cent, zahlen Sie weiter 20 Cent für das Keyword. Erhöht der Mitbewerber sein Angebot auf 21 Cent, platziert er sich vor Ihrer Anzeige auf Platz 1. So weit eigentlich ganz einfach.

Fazit: An welcher Stelle Ihre Anzeige angezeigt wird, hängt davon ab, wie viel Sie bereit sind, für ein Keyword zu bezahlen.

Sie zahlen nur, wenn auf Ihre Google Ads Anzeige geklickt wurde.

Anders als bei Facebook, zahlen Sie bei Google AdWords nur dann, wenn der User tatsächlich auf Ihre Anzeige geklickt hat. Sie zahlen also nicht dafür, dass die Anzahl überhaupt gezeigt wird. Die Klickpreise liegen in der Regel über denen von Facebook Ads. Dafür sind AdWords aber auch deutlich gezielter. Vor allem bei Keywords, die ein Kaufinteresse vermuten lassen (Schuhe kaufen Frankfurt), bieten sich AdWords-Kampagnen an. Weitere Informationen dazu, wie Kampagnen erstellt werden und was Sie alles eingeben können, erfahren Sie bei den Kollegen von traffic3.

Die Vorteile von Adwords

Eine AdWords-Kampagne bringt Ihnen viele Vorteile. Der größte Vorteil ist sicherlich der Zeitfaktor. Wenn Sie das nötige Budget haben und möglichst schnell viele neue Kunden erreichen wollen, sollten Sie in jedem Fall in AdWords investieren. AdWords bieten sich außerdem auf Keywords an, die Sie mit einer organischen Suchmaschinenoptimierung kaum erreichen können.

Die Vorteile im Überblick:

  • Die Kampagne lässt sich individuell steuern. So werben Sie regional oder auch zeitlich begrenzt.
  • Sie zahlen nur, wenn Ihre Anzeige auch wirklich geklickt wird. Versuchen Sie dem Anzeigenverkäufer Ihrer Tageszeitung mal zu erklären, Sie wollten nur dann für die Anzeige zahlen, wenn Sie dadurch auch neue Kunden gewinnen.
  • Sie können sehr leicht nachvollziehen, ob Ihnen die Anzeige etwas bringt. Google wertet Ihre Anzeige kontinuierlich aus und macht Ihnen Verbesserungsvorschläge. Auch hier möchte ich gerne mit dem Zaunpfahl winken. Wissen sie so genau, wie viel Ihnen die letzte Anzeige in einer Tageszeitung gebracht hat?
  • AdWords sind effektiv und messbar.
  • Schlussendlich sind AdWords-Anzeigen im Vergleich zu Printmedien deutlich günstiger.

Nachteile von Adwords

Wenn wir über die Vorteile einer Adwords-Kampagne sprechen, müssen wir natürlich auch über die Nachteile reden.

  • Je nachdem, auf welches Keyword Sie bieten wollen, brauchen Sie ein Mindestbudget von 10 – 20 € am Tag. Das macht im Monat etwa 300 – 600 € aus.
  • Solange Sie Ihre Anzeigen schalten, werden Sie neue Kunden ansprechen können. Doch was passiert, wenn Sie nicht mehr in der Lage sind, 300 bis 600 € im Monat zu investieren? Eventuell haben Sie Bestandskunden entwickelt. Doch was, wenn nicht? Was ist, wenn Ihr Unternehmen einfach nicht mehr sichtbar ist? Diese Fragen müssen Sie sich bei einer Anzeigenschaltung natürlich immer stellen und entsprechende Maßnahmen ergreifen, um dann nicht plötzlich unsichtbar zu werden.
  • Anzeigen werden deutlich seltener geklickt als organische Suchtreffer. Die Verteilung liegt bei 80 zu 20. Der Grund hierfür liegt sicherlich darin, dass AdWords-Anzeigen als Werbung wahrgenommen werden. Da wir Werbung in der Regel als lästig empfinden, klickt man deutlich seltener auf Werbeanzeigen, als auf organische Suchtreffer.

 

SEO plus SEA = das perfekte Suchmaschinenmarketing

Für das optimale Suchmaschinenmarketing braucht man SEO und SEA. Beide Bestandteile haben in bestimmten Bereichen ihre Berechtigung und gegenüber dem Anderen Vor- und Nachteile. Hierbei kommt es auf die perfekte Mischung beim Suchmaschinenmarketing an. Man kann nicht für jede Website und jede Unterseite die gleichen Maßnahmen anwenden. SEO und SEA ergänzen sich und bringen Unternehmen mehr Sichtbarkeit, bezahlten oder organischen Traffic und Leads (also Verkäufe).

Ein großes Problem ist, dass den meisten Suchmaschinennutzer der Unterschied zwischen SEA und SEO nicht auffällt und sie direkt auf die ersten Suchtreffer klicken. Dadurch steigt die Wichtigkeit der Suchmaschinenwerbung (SEA) für das Suchmaschinenmarketing und außerdem steigt der Anteil der Anzeigen in den Suchergebnissen. Zusätzlich steigt die Verbreitung der mobilen Suche und die Suchmaschinenwerbung wird zunehmend zu einem unverzichtbaren Bestandteil im Online Marketing.

Kann ich mir SEO und SEA überhaupt leisten? Oder: Was kostet Suchmaschinenmarketing wirklich?

Für alle Unternehmen, und das schließen wir uns gar nicht aus, ist der Kostenfaktor immer wichtig. Denn Werbebudget steht nicht unendlich zur Verfügung und dabei soll diese Budget zudem auch noch möglichst Sinnvoll eingesetzt werden. In Zeiten von „kostemlosem Traffic“, beispielsweise über Facebook, glauben allerdings viele, sie können sich echte Werbung sparen. Ein bisschen Facebook hier, ein bisschen Bilder posten auf Instagram dort und schon hat man genug Kunden. Einige glauben sogar, einen Laden zu eröffnen müsse doch schon reichen. Da sitzt man dann aber in seiner Praxis oder steht im Laden und es passiert wenig. Am Ende scheitern viele Unternehmen leider noch immer am Irrglauben, Werbung könne man ohne Budget oder mit einem sehr kleinen Budget machen.

Das war früher übrigens ganz anders. Jeder, der einen Laden eröffnete oder auch seine Praxis, der schaltete in der Tageszeitung Anzeigen. 500 Mark und mehr wurden da, pro Anzeige, ausgegeben. Inzwischen hat sich natürlich herumgesprochen, dass diese Anzeige wenig bis nichts bringt. Einfacher, günstiger und überhaupt besser sei da die Facebook-Seite. Womöglich noch über ein privates Profil. Genau an diesem Punkt trennt sich aber auch 2019 die Spreu vom Weizen. Ohne Werbung, ganz gleich ob über SEO oder SEA, über Google, Bing oder Facebook, werden Sie über kurz oder lang nicht genügend Kunden finden. Das wird richtig teuer. Was eine ordentliche Kampagne kostet, kann ich Ihnen hier kaum realistisch benennen. Ein lokaler Anbieter muss für eine vernünftige Suchmaschinenoptimierung etwa 3000 Euro einplanen. Etwa 500 Euro pro Monat sollten in Facebook Ads oder Google Ads investiert werden. Dazu kommen noch Kosten für einen Mitarbeiter, der die Kampagnen plant, erstellt und überwacht. Alternativ können Sie damit natürlich auch eine Agentur beauftragen. Denn nicht jedes Unternehmen braucht eine eigene Marketingabteilung mit einem Verantwortlichen.

Ganz gleich wofür Sie sich entscheiden, wichtig ist, dass Sie für sich und Ihr Unternehmen werben. Über welchen Kanal und in welcher Form, dass sollte in einer Strategie festgehalten werden. So lassen sich Erfolge und auch Misserfolge festhalten und neue Maßnahmen ableiten. Wir unterstützen Sie gerne dabei. Buchen Sie einfach einen unverbindlichen Kennenlerntermin mit uns.